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Johanna Senfter wurde am 27.11.1879 in Oppenheim am Rhein geboren. Ihre Mutter, Elise Senfter geb. Koch war die Schwester von Carl Koch. Ab 1885 studierte Johanna Senfter am Hochschen Konservatorium in Frankfurt am Main Komposition, Geige, Klavier, und Orgel. 1908 war sie Schülerin von Max Reger in Leipzig, der ihr Talent erkannte und sie zu einem einjährigen Aufbaustudium in seiner Theorie und Kompositionstechnik ermutigte. Johanna Senfter schloss ihr Studium 1909 mit Auszeichnung ab und erhielt 1910 den Arthur Nikisch Preis für die beste studentische Komposition des Jahres 1909. Bis zum Tode Regers im Jahr 1916 waren die Familien Reger und Senfter befreundet. Johanna Senfter starb am 11. August 1961 in Oppenheim. Sie komponierte 134 Werke, darunter 9 Symphonien, 26 Orchesterwerke, Kammermusik, Orgelwerke, Chöre, und Lieder. Die handschriftlichen Noten kamen nach dem Tode in die Musikhochschule in Köln.
Max Reger und Frau, Johanna Senfter in der Mitte Darmstadt 1910 1993 schrieb Christiane Maier aus Ginsheim ihre Magisterarbeit “Untersuchungen zur Biographie und zum Klavierwerk von Johanna Senfter” im Fachbereich 16 Musikwissenschaft der Johannaes Gutenberg-Universität Mainz. Durch die Arbeit und die Veröffentlichungen stieg das Interesse an den Noten die der Schott-Musik-Verlag seitdem herausgiebt. Die veröffentlichten Werke von Johanna Senfter findet man über die Volltextsuche durch Eingabe des Namens Senfter.
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